Sauerampfer (Rumex acetosa)

Sauerampfer
Sauerampfer

Sauerampfer - erfrischende Köstlichkeit in der Wiese. Sauerampfersuppe, Sauerampfer im Kräuterquark oder unter den Salat gemischt, oder die Blätter frisch von der Wiese in den Mund - es gibt viele Möglichkeiten. Eigentlich erntet man im Frühjahr die zarten jungen Blätter, aber sie verstecken sich am Boden und sind schwer zu finden. Es sei denn, man hat im Jahr zuvor nach den roten Blüten Ausschau gehalten, die das Gras überragen, und weiß daher, wo er wächst. Aber auch zur Blütezeit kann man den Sauerampfer noch ernten. Die Blätter sind dann etwas fester und haben meist schon Fraßspuren von tierischen Feinschmeckern. Die Blüte - unscheinbare rötliche Blütchen an einen langen Stängel - kann man auch essen. Die Pflanze enthält Oxalsäure, wodurch sie dem Körper Calcium entzieht. Kinder und Nierenkranke sollten sie daher - ebenso wie Rhabarber - nicht in großen Mengen essen. Typisches Erkennungsmerkmal des Sauerampfers ist das speerförmige Blatt. Verwechslungsgefahr besteht nur im Frühjahr mit dem giftigen Aronstab, der jedoch nicht in der Wiese, sondern im Wald wächst. http://de.wikipedia.org/wiki/Aronstab

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